Mt. Albert und Isengard

Nachdem Franzi geflogen war hieß es für uns noch ein paar Tage in Queenstown auszuharren, weil wir noch einen neuen Reifen brauchten und das Modell nicht sehr einfach zu finden war. Es leben halt schon echt wenige Menschen hier. Wir verbrachten noch ein paar echt gute Tage mit Fredo, Kaya, Serif und Alex bis es nur ein kleines Stückchen weiter Richtung Norden auf einen ziemlich idyllisch gelegenen Freedom Campsite nördlich von Glenorchy ging.

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In der Nähe befindet sich der Routeburn Track und der Hauptdrehort Isengards aus dem Herr der Ringe. Zwei Tage hintereinander hat es geregnet. Wir haben uns nur ein wenig in der Nähe umgeschaut und den folgenden Tag beinah komplett in einem Café mit Internet und Strom verbracht. Als der Himmel endlich wieder aufklarte machten wir uns direkt auf den Weg nach Isengard. Um einen perfekten Blick auf das Tal in welchem gedreht wurde zu haben sind wir auf den Mt Albert gestiegen. Es war eine relativ ungeplante Aktion. Der eigentlich als 3h Walk angenommene Weg war dann plötzlich doch mit 8h(return) ausgewiesen. Es war echt anstrengend, aber anscheinend waren wir doch noch etwas fitter als erwartet und haben zu unserem Glück nur ein bisschen mehr als die Hälfte der ausgeschriebenen Zeit gebraucht. Zu unserem Glück, denn sonst hätte Fergburger schon zu gehabt. 😀 Die ersten zwei Drittel des Weges führten durch Märchenwald ähnlichen mit tausenden Flechten bewachsenen Wald.

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Endlich an der Baumgrenze angelangt gab der Wald einen für mich einfach unvergesslichen Blick frei. Der Weg führte auf den letzten Metern bis zum höchsten Punkt extrem steil nach oben um sich dann regelrecht episch auf dem Kamm fortzusetzen.

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Sowohl links, als auch rechts vom Kamm erstreckte sich ein riesiges Tal. Am Ende Isengard und am Anfang der See, an welchem Queenstown liegt. Bilder sagen mehr als Worte.

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Leider hatten wir extremes Gegenlicht, was in der Realität ziemlich filmreif aussah, weil nur an Einzelnen Stellen Licht durch die Wolken drang. Allerdings war es ziemlich schwer für uns das Ganze mit guten Fotos festzuhalten. Die Sonne schien zwar, aber es war einfach extrem windig auf der Höhe.

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